EM®..?.. was ist das
Effektive Mikroorganismen
EM » Effektive Mikroorganismen « ist eine Multi- mikrobenmischung aus 5 Familien, 10 Gattungen und 80 Arten natürlich vorkommenden, nicht genveränderten, in Koexistenz lebenden aerobe und anaerobe Mikroorganismen wie u.a. photosynthetische Bakterien, Milchsäurebakterien, Hefen, antibakteriell wirkende Aktinomyceten (Strahlenpilze) und ferment-aktive Pilze, die auf Mensch, Tier und die natürliche Umwelt eine gesundende, regenerierende Wirkung haben.
Die meisten dieser Mikroorganismen werden schon seit Jahrhunderten bei der Nahrungsmittelherstellung und in der Medizin eingesetzt.
Die Basis der Wirkung von EM sind Mikroorganismen, und die direkt oder indirekt entstehenden Substanzen, wie z.B. Vitamine, Enzyme, Mineralkomplexe, niedermolekulare Polysaccharide, Antioxidanzien und den damit verbundenen antioxidativen Wellen.
Antioxidative Kräfte
Forschungsergebnisse haben ergeben, dass Photosynthesebakterien antioxidative elektromagnetische Kräfte (Wellen) besitzen, diese wiederum Freie Radikale eliminieren und in vielen Bereichen als lebendige Katalysatoren sowie als Wasserstofferzeugende Mikroorganismen eingesetzt werden.
Die antioxidativen Wellen (Resonanzmagnetfeld) können mit dem Messgeräten MRA und LFA gemessen werden, welche auf den Skalen mit den werten bis Max. plus 21 oder Max. minus 21 ausgedrückt werden.
Wird ein mit Kunstdünger und Pestiziden behandeltes Gemüse gemessen, zeigt dieses immer ein minus Bereich an, wobei mit EM behandeltes Gemüse einen Messwert von über plus 13, oder auch die volle Punktzahl erreicht.
Es wird durch die Wellenmessung klar ersichtlich, dass die durch EM entstandenen Antioxidanzien, und die damit verbundenen antioxidativen Wellen die Fähigkeit haben, alles in den Plusbereich umzukehren.
Durch EM ist es möglich, ein als schlecht bezeichnetes Nahrungsmittel in ein gesundes umzuwandeln (z.B. durch nachträgliche Fermentation, Lagerung, Verarbeitung, ...). Die durch EM entstehenden Substanzen unterscheiden sich von den bisher bekannten Antioxidanzien, z.B. den Vitaminarten.
Ihre Hitzebeständigkeit ist hoch, die katalysatorische Funktion sowie die Asymmetrie ihrer materiellen Struktur ist justiert, und beeinflussen die Verteilung von Atomen und Molekülen positiv.
Bei allem Leben steht die Antioxidationskraft und die Immunkraft in einer starken Wechselwirkung. Wird die Antioxidationskraft gesteigert, erhöht sich auch die Immunkraft.
Die Symbiose
Im menschlichen und tierischen Darm befinden sich unzählige Mikroorganismen.
Durch EM bekommen die im Körperinneren positiv wirkenden Mikroorganismen eine Vorherrschaft, und es ist Wissenschaftlich bewiesen, dass sie große Kräfte zur Zersetzung und Vernichtung von Fäulnisbakterien, pathogener Mikroorganismen, Freier Radikale und sonstige schädlicher Substanzen besitzen.
Die kleinen Helferchen fressen, scheiden Nährstoffe aus, bauen sie ab und um, geben u.a. Antioxidanzien, Enzyme, Vitamine ab, sind in der Lage chemische Belastungen aufzubrechen und unwirksam zu machen, vermehren sich, fressen ...
Die im Körperinneren, natürlich befindlichen Mikroorganismen, stehen auch in besonderer Beziehung mit der körpereigenen Hormonbilanz und sind maßgeblich an unseren Stoffwechelfunktionen beteiligt, wie z.B. verwerten Mikroorganismen im gesamten Verdauungskanal Nährstoffe die schon weitgehend verarbeitet und ausgewertet wurden, den so genannten Verdauungsmüll, wodurch bei dem Verdauungsvorgang dieser Mikroorganismen wiederum nützliche Nebenprodukte entstehen die unser Körper gut gebrauchen kann, wie z.B. Enzyme oder das lebenswichtige Vitamin K, das bei der Blutgerinnung benötigt wird.
Es sind fremde Lebewesen die sich in unseren Organismus eingenistet haben, und unserer Körper unternimmt seltsamerweise nichts gegen diese, obgleich sie als Fremdkörper eigentlich von unserem Immunsystem erkannt und angegriffen werden müssten, wurde hier auf interessanter Weise ein Waffenstillstand geschlossen, weil unser Körper dabei profitiert. Es ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, eine Symbiose.
Nochmal die Eckpunkte

- EM enthalten keine gentechnisch veränderten Organismen.
- Dem Boden wird eine unzählige Anzahl von Mikroorganismen zugefügt, die für eine gesunde Bodenstruktur (Bodengare) unverzichtbar sind.
- Mikroorganismen (EM) verarbeiten An- / Organische Stoffe wie Mineralien, abgestorbene Wurzeln / Pflanzen, Kadaver und Tierkot zu einem stabilen, locker-krümeligen Humus, wodurch sich die Bodenstruktur in physikalischer, chemischer und biologischer Hinsicht verbessert.
- Die kleinen Helferchen fressen, scheiden Nährstoffe aus, bauen sie ab und um, geben u.a. Antioxidanzien, Enzyme, Vitamine ab, sind in der Lage chemische Belastungen im Boden aufzubrechen und unwirksam zu machen,vermehren sich, fressen ...
- ... dadurch wird die Immunabwehr der Pflanzen gestärkt, schützt den Organismus vor schädlichen Strahlen und Schwermetallen wie z.B.: Kadmium, Blei, Quecksilber, ... verhindert und bekämpft auf natürliche Art bodeneigene Krankheiten wie z.B.: die Vermehrung von Fusarium (schädlicher Mikroorganismus) geht zurück, schädliche Nematoden gehen zurück,schädliche Toxine, wie Ammonium, Wasserstoffsulfid und Torimetriamin werden neutralisiert, ...
- Durch EM bilden sich antibiotische Substanzen (natürliche Antibiotika), welche Krankheiten verhindern.
- Faulende Materialien werden zur Produktion wertvoller Nährstoffe genutzt. Somit wird der Fäulnisprozess in einen Reife- Fermentationsprozess umgewandelt.
- Das Auftreten von schädlichen Insekten und Ungeziefer geht zurück oder wird verhindert.
- Da durch EM weniger Oxydation (Entstehung von Antioxidanzien) auftritt, kann die Pflanze leichter Nährstoffe aufnehmen.
- EM wirkt als Wurzelstimulator, fördert das Keimen, Wachsen, Blühen, Fruchten der Pflanzen.
- Der Wirkungsgrad der Photosynthese wird erhöht.
- Ertragssteigerung bis 30 Prozent.
- Mit EM wird auch in anderen Bereichen wissenschaftlich experimentiert wie z.B.:
- in der Geruchsbeseitigung (Tierstall, Mülldeponie).
- beim Recyceln von Nutzwasser (wo wieder Trinkwasserqualität erreicht wird).
- und vor allem im gesundheitlichen Bereich, wo die antioxidative Wirkung zunehmend für Aufsehen sorgt.


